Ökumenische Palmsonntags-Prozession

Die Palmsonntags-Prozession gemeinsam mit der katholischen St. Stephanus-Gemeinde ist seit einigen Jahren Tradition bei uns. Neben dem Esel (aus Schlaitdorf) war auch ein Quartett des Nürtinger Posaunenchors und die Kinderkantorei unter Leitung von Bezirkskantorin Angelika Rau-Culo beteiligt.

Osternachtsgottesdienst

Am Ostersonntag vor Sonnenaufgang beginnt der Auferstehungsgottesdienst am Osterfeuer; dabei wird die Osterkerze entzündet.

"Feel the Spirit"

Im Rahmen des evangelischen Bezirkskirchentags Nürtingen vom 13. - 20. Juli 2014 unter dem Titel "Fest zwischen Himmel und Erde" wurde am 17. Juli 2014 um 20:00 Uhr im Stephanushaus vom ökumenischn Chor und Solisten unter Leitung von Yvonne Denecke das Musical "Feel the Spirit" aufgeführt.

Ein Kommentar aus der Nüringer Zeitung
 

Sonntag 17. August ab 16:30 Uhr - gemütliches Kaffeestündchen

um im Schatten der umstrickten Kastanie zusammen zu sein und über Gott und die Welt zu reden. Wir wurden begleitet von bezaubernden Posaunen- und Trompetenklängen sowie Jubel, Trubel, Heiterkeit. Für Kinder gab's Kreide, Seifenblasen und was man sonst so braucht im Sommer.

Weihnachten - das Krippenspiel am heiligen Abend

2014

"Feel the Spirit"

Im Rahmen des evangelischen Bezirkskirchentags Nürtingen, der unter dem Titel Fest zwischen Himmel und Erde stand, wurde am 17. Juli 2014 im Stephanushaus vom ökumenischen Chor und Solisten unter Leitung von Yvonne Denecke das Musical "Feel the Spirit - eine musikalische Weltreise durch Gottes reiche Schöpfung" aufgeführt. 

Den Geist spürbar machen

"Eine muskilalische Weltreise durch Gottes reiche Schöpfung" im Rahmen des Kirchenbezirkstages im Stephanushaus.

Aus der Nürtinger Zeitung vom 19.07.2014 mit Genehmigung der Autorin

Von Elena Deeg

NÜRTINGEN. Im Rahmen des Bezirkskirchentages Nürtingen fand am Donnerstag im Stephanushaus im Roßdorf die Aufführung des Musicals „Feel the spirit“ statt. Die Musikalische Leiterin Yvonne Denecke nahm die zahlreichen Zuschauer mit auf eine Reise quer über den Globus.

Vor dem Start mit dem Chor der „Roßdorf Airlines“, wie sie sich für diesen Abend nannten, noch die kurze Aufforderung zum achtsamen Hinspüren: „Wo genau fühlen wir eigentlich Gottes Geist?“. Erste Station war Europa, genauer gesagt Frankreich. Friederike Hube und Susanne Ziegler begannen den musikalischen Pfad instrumental an den Querflöten, bevor der Chor mit einstimmte.

Weiter ging es über Spanien nach Irland: zwei sehr unterschiedliche Arten, die Lebensfreude musikalisch auszudrücken. Beim irischen Volkslied wurde Kraft und Stärke, ein Bild von grünen saftigen Wiesen, Wasser, Wälder und Lebensfreude alleine durch ein Geigensolo von Ellen Kirchhoff spürbar auf die Gäste übertragen. Unterstützend auch die länderspezifischen Fotografien, die während der ganzen Reise über einen Beamer auf Leinwand projiziert wurden. Nach der Transatlantikreise nun in Kanada und den USA: Chor und Publikum stimmen lautstark zu „Amazing Grace“ ein. Es wird wärmer, karibische Klänge erklingen erneut durch die Querflöten und umrahmen die Ankunft in Südamerika. Gewiss ein Höhepunkt: das Solo (Gitarre und Gesang) der Chilenin Loreto Pino. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen und südamerikanischen Lebensfreude verzauberte sie das Publikum.

Es geht quer über den Pazifik nach Asien: Indien und Israel stehen auf dem Reiseplan. Zwischen den musikalischen Darbietungen folgen immer wieder kurze textliche Einlagen.

Afrika bildete den Abschluss der Reise um die Welt. Mit einem Begrüßungslied aus Namibia hieß der Chor die Zuhörer in der Wiege der Menschheit willkommen. Es folgten zwei weitere Stücke auf Suaheli, bevor dann der Heimweg angetreten wurde.

Zurück in Deutschland, genauer gesagt im Roßdorf, schloss die Darbietung mit Beethovens „Freude, schöner Götterfunken“. Pfarrerin Birgit Mattausch, auch als Leserin mit in den Abend einbezogen, bedankte sich beim Chor und ihrer Meisterin. Blumen gab es für Yvonne Denecke, die den gesamten Abend durch ihre begeisternde und mitreißende Energie, ganz gleich ob an der Orgel, am Klavier oder in ihrer Rolle als (Reise-)Leiterin, spürbar wahrzunehmen war.