Taizé im Stephanushaus

Nach sechs Jahren monatlicher Taizé-Gebete im Stephanushaus müssen wir mal eine Pause einlegen. Ob und wie es weitergeht? Wenn Sie Anregungen und Ideen haben oder vielleicht im Team mitmachen wollen, lassen Sie es uns wissen (übers Pfarramt).

Was ist das denn - ein Taizé-Gottesdienst?

Der Kirchenraum in Taizé während eines Gottesdiensts

Taizé ist ein kleiner Ort in Burgund (Frankreich), an dem sich vor über 60 Jahren eine internationale ökumenische Brudergemeinschaft gebildet hat. Die Gottesdienste dort - jeden Tag drei - , die Jahr für Jahr von vielen tausend Menschen, vor allem von Jugendlichen, besucht werden, sind von einer ganz schlichten Form und enthalten als wichtigstes Element die eigens für Taizé geschaffenen Lieder, die im Gottesdienst immer mehrfach hintereinander gesungen werden. Neben einem Psalmgebet und der Lesung eines Bibeltextes hat eine längere Phase der Stille einen zentralen Platz im Taizé-Gottesdienst. Eine Predigt gibt es nicht.

 

Wer einmal in Taizé dabei war, wird sich immer wieder an die Begegnungen mit dem eigenen Seelenleben und der eigenen Frömmigkeit erinnern, die dort möglich sind. Die Brüder von Taizé ermutigen alle Besucher, ihre Erfahrungen in ihren Heimatgemeinden einzubringen. Dies wollen wir tun, indem wir gemeinsam (ökumenisch) einen Taizé-Gottesdienst im Stephanushaus feiern. Das Stephanushaus als Ort der Ökumene mit seiner besonderen Atmosphäre bietet dafür einen besonders guten Rahmen.

 

Alle sind herzlich eingeladen, sowohl solche mit Taizé-Erfahrungen als auch solche, die einen Taizé-Gottesdienst neu kennenlernen möchten!

 

Weitere Informationen über Taizé finden sich auf der Webseite der Communauté von Taizé.